Oktopus mit Chilli und Korinader
Mrz 9th, 2009 | von tobias | Kategorie: Fisch, Kochrezepte
Oktopus im Glas serviert
Ich wollte das Thema Oktopus – Kraken oder Tintenfisch- mal etwas anders angehen und ihn nicht in Essig und Öl marinieren. Vielmehr war mir nach Chilli, Koriander und Sesam. Ein bisschen Gurke dazu wegen der Schärfe und voila, ein ganz neuer Salat zu dem sich hervorragend ein Gläschen Tsigudia trinken lässt.
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Kochzeit: 20 Minuten
Einfach
Zutaten:
- 500 Gramm Oktopus
- 2 kleine Gurken
- eine Tasse Koriander gehackt
- Den Saft von 2 Zitronen
- ein großer Löffel Honig
- Sesamöl
- 2-3 Chillischoten (getrocknet oder frisch, nach Belieben)
Zubereitung:
Den Oktopus fachgerecht zerteilen, das lassen Sie am besten den Fischhändler Ihres Verdauens machen. Dann den Oktopus ca. 10 – 15 Minuten kochen und dann etwas anbraten. Ich verwende eine Steakpfanne mit Rillen. Abkühlen lassen und in Scheiben schneiden.
Die Zitrone in eine Schüssel pressen, den Honig und etwas Salz dazugeben. Die zerkleinerten Chillischoten dazugeben und mit einem ordentlichen Schuss Sesamöl abschmecken. Gut verrühren.
Den Oktopus und den Koriander dazugeben und vermengen. Kurz vor dem Servieren die in Scheiben geschnittenen Gurken dazugeben und untermengen.











Hübsches Bild und wenn nicht Chili, bestimmt auch sehr lecker!
Tolles Foto, bei diesem Salat würde ich sofort zugreifen!
Ein herrlicher Salat. Innovative Kombination, Koriander, Honig und Chili.
schön sieht er jedenfalls aus, auch wenn ich bei Meerfrüchten passen muss.
Sehr schönes Bild.. nur muss ich mich leider lamiacucina anschließen… Meeresfrüchte sind einfach nicht meins
Grüße Harry
Mh.. der Salat sieht wirklich absolut genial aus. Ich würd sofort ein Gläschen davon nehmen – ich liebe Oktopus in allen Variationen.
LG
Hallo,
vielen Dank für Deinen Beitrag!
Endlich ist auch der RoundUp online, ich würde mich freuen, wenn Du ‘mal vorbei schaust.
R.I.P Paul the Octopus!
Schon ganz lange habe ich dieses Rezept gespeichert, und heute wird’s endlich gekocht. Dazu habe ich es nochmal durchgelesen und den “Fischhaendler meines Verdauens” entdeckt.
Koestlich!
Gruss Dorrie