Israelischer Auberginensalat

Israelischer Auberginensalat
Unsere Bewertungen
[Total: 0 Durchschnitt: 0]

In Griechenland besteht der Auberginensalat meist nur aus über Gas oder Holzkohle im Ganzen gegrillter Aubergine die zerdrückt mit Zitrone angemacht wird. Im Libanon kommt unbedingt Tahini zum Auberginensalt der dann Babaganoush heißt. Der israelischer Auberginensalat wird mit Majonaise verfeinert. Dabei dient die Mayonnaise natürlich als Geschmacksträger. Für mich war die Kombination mit der Mayonnaise neu, ich finde den Israelischen Auberginensalat aber ganz vorzüglich, 

Auberginensalate werden oft als Mezze serviert, können aber auch zu gegrilltem oder gebratenem Fleisch oder Gemüse gereicht werden. Eine Ideale Beilage zum Grillen!

Vorbereitungszeit für den israelischen Auberginensalt: 5 Minuten

Kochzeit: 30 Minuten

einfaches Rezept

Zutaten für 4 Personen:

  • 2 große Auberginen
  • 4 EL Mayonnaise
  • 2 El Kapern
  • Dill
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Den Ofen auf 200 Grad vorheizten und die Auberginen für etwa 20 Minuten backen. Wenn die Aubergine Blasen wirft ist sie gar und kann aus dem Ofen genommen werden. Nun die Auberginen in eine Schüssel geben und diese mit Klarsichtfolie abdecken. 

Den Dill und die Kapern fein hacken.

Nach etwa 10 Minuten kann man die Folie abnehmen und die Auberginen auf ein Brett legen. Sie sollte nun soweit abgekühlt sein, dass man sich nicht mehr verbrennt. Auch das Fleisch der Aubergine sollte sich von der Haut leicht lösen. Mit einem Messer horizontal aufschneiden. Mit einem Esslöffel das Fleisch aus der Aubergine schaben und in eine Schüssel geben.

Die Auberginenmasse mit dem Dill und den Kapern vermengen und mit der Mayonnaise verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer es gerne etwas feiner hat, der kann das Fleisch der Auberginen auch in einem Mixer pürieren. 

Print Friendly, PDF & Email
Freiheit f����¯�¿�½���¯���¿���½����¯�¿�½������¼r die Vielfalt - Petition

2 Idee über “Israelischer Auberginensalat

  1. KochSchlampe sagt:

    Gleich 2 Sachen, bei denen ich skeptisch bin – Kapern und Dill. Wobei ich gelernt habe, mich mit Dill anzufreunden. Bei Kapern werde ich es noch mal mit den in Salz eingelegten versuchen, nachdem mir durchexerziert wurde, dass ich wahrscheinlich nur keinen schlechten Essig mögen würde…. ich nehme einfach den Salat hier als Spielfeld.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Anti-Spam Quiz:

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.