Mediterrane Küche für jeden Tag

Suzukakia – Σουτζουκάκια

Jul 9th, 2010 | von | Kategorie: Einfach und Schnell, Fleisch, Kochrezepte

Passend zum Blogevent „Kulinarisches aus Film und Literatur“ der von Evi betreut wird, möchte ich dieses Rezept aus dem Film „Zimt und Koriander“ vorstellen: Suzukakia. Ein Rezept der Politiki Kuzina was bedeutet es stammt aus Konstantinopel. Suzukakia sind gut gewürzte Fleischklößchen die in einer Tomatensauce gegart werden.

Den passenden Ausschnitt aus dem Film gibt es hier zu sehen. Herr Vassilis erklärt warum man Zimt in die Fleishklößchen tun muss.

Vorbereitungszeit: 5 Minuten

Kochzeit: 30 Minuten

leichtes Rezept

Zutaten:

  • 500 Gramm Rinderhackfleisch
  • 250 Gramm Tomate, geschält
  • eine Zwiebel
  • etwas Petersilie
  • ein Ei
  • 2 TL Kreuzkümmel
  • etwas Zimt
  • etwas Zucker
  • etwas Olivenöl
  • etwas Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Die Zwiebel und die Petersilie hacken. Zusammen mit dem Hackfleisch in eine Schüssel geben. Mit Kreuzkümmel und einer Priese Zimt würzen. Das Ei dazugeben, salzen und pfeffern und alles gut durchmischen.

Kleine Fleischbällchen formen und in einer Pfanne scharf anbraten.

In der Zwischenzeit die Tomaten würfeln und zu einer Sauce verkochen. Die Sauce mit etwas Zucker, Salz, Pfeffer und etwas Zimt würzen.

Die gebratenen Fleischklößchen für 10 Minuten in der Sauce kochen und dann noch etwas ziehen lassen. Dazu kann man Püree oder Reis servieren.

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8 Kommentare zu “Suzukakia – Σουτζουκάκια”

  1. Evi sagt:

    Die ersten Szenen des Ausschnitts verbreiten bereits eine schöne Stimmung. Sieht vielversprechend aus, ich denke, den werd‘ ich mir besorgen. Danke für die Anregung und Danke für deine Teilnahme. Freut mich, dass du noch so etwas Schönes gefunden hast. 🙂 Ich mache auch ab und zu Zimt in meine Hackbällchen. 😉

  2. Susa sagt:

    An den Film habe ich auch sofort gedacht, er ist wunderschön. Kennst Du eigentlich den Unterschied zwischen Suzukakia und Keftedes?

    • tobias sagt:

      @Susa: Welchen Unterschied meinst denn genau? Ich mache die Keftedes nicht in Tomatensauce und mache auch keinen Kreuzkümmel dran.

  3. Susa sagt:

    Ah, genau den Unterschied meine ich. Bei uns in dem griechischen Teil der Familie heißen die Hackbällchen in Tomatensauce nämlich Keftedes (ohne Kreuzkümmel, aber mit Zimt) und ich komme immer durcheinander.

  4. Fand‘ ich auch einen tollen Film…und richtig, die Fleischkloesschen hatte ich danach auch mit dem Zimt ausprobiert…

  5. Foodfreak sagt:

    Ja, mit Suzukakia verbinde ich sofort Griechenland, das ist so ein Rezept der Kategorie, ganz einfach und unprätentiös und zum Reinsetzen 🙂

  6. Martina sagt:

    Gestern kochte ich das Gericht nach. Dabei fiel mir auf, dass in der Zutatenliste etwas fehlen muss, denn nach der Zugabe von Ei zum Hackfleisch ließen sich keine Bällchen formen. Ich gab ein paar Löffel Semmelbrösel dazu. Die Suzukakia waren sehr lecker, besonders durch die Kombination von Kreuzkümmel und Zimt.

  7. Danke, danke, danke! Habe den Ausschnitt aus dem Film sehr genossen und werde gleich mal recherchieren gehen — Rezept ist auch schon notiert, meine Familie wird sich am Wochenende freuen!

    So long,
    Corinna

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